Eigene Softwarelandschaft seit 2003
Systemlandkarte, Datenflusskarte, Risikoanalyse und ein Maßnahmenplan in drei Fristen. Am Ende war das Thema nicht Technik, sondern ein Betrieb, der nicht mehr an einzelnen Personen hängt.
Papier, Excel-Listen, halbfertige Software, drei Systeme die nicht miteinander reden. Sie beschreiben uns, was Sie Zeit kostet, wir bauen daraus einen Ablauf mit KI, den Ihre Leute ab dem ersten Tag bedienen können.
30 Minuten, gern mit geöffnetem Bildschirm. Sie beschreiben, was heute wirklich passiert. Kostenlos und ohne Verkaufsgespräch.
Schriftlich, mit einer Zahl davor: was der Prozess heute kostet, was davon bleibt und wie lange es dauert. Wenn es sich nicht rechnet, sagen wir das.
Entweder wir bauen es und übergeben es so, dass Sie es ohne uns betreiben. Oder Sie bauen es selbst, dann bekommen Sie den Bauplan mit Maßnahmen, Reihenfolge, Aufwand und Verantwortlichkeit.
„Die Angebote schreiben wir in Excel und übertragen sie danach von Hand."
„Drei Leute pflegen dieselben Kunden in drei Systemen."
„Das Formular kommt per Mail, dann tippt es jemand ab."
„Wir haben KI eingeführt. Es spart uns keine Zeit."
Kaum jemand nennt das ein Problem. Der Ablauf ist gewachsen, er funktioniert, alle haben sich daran gewöhnt. Genau darin liegt der Punkt: Ein Prozess, den alle für normal halten, wird nie hinterfragt. Er kostet trotzdem jeden Monat dieselben Stunden. Diese Stunden stehen in keiner Rechnung, und deshalb fehlen sie in jeder Entscheidung.
Was alle Projekte verbindet, ist dieselbe Bewegung: von Handarbeit zu einem Ablauf, der von selbst läuft und den Sie sehen können.
Seit 1988 in der IT, 1991 erste eigene IT-Firma. Später CEO der PAUL AG, einem Prozessportal für die grafische Industrie mit Anbindung an Heidelberger Druckmaschinen. Sieben Jahre COO bei Engel & Völkers USA, verantwortlich für die gesamte IT-Infrastruktur, die CRM-Anbindung und die Synchronisation mit der Muttergesellschaft in Hamburg: 1.200 Makler, tausende Transaktionen täglich. Danach Systemarchitekt am Digitalinstitut, wo KI-gestützte Datenabfragen für betriebswirtschaftliche Entscheidungen schon liefen, bevor generative KI ein Thema wurde.
Berater für RE/MAX und Wentzel Dr. Homes, DACH-Lizenzhalter für Keller Williams. Autor von fünf Fachbüchern zu Vertrieb, Führung und KI. Studium in Münster, Paris, Berkeley und Harvard.
Microsoft Certified Developer für Dynamics 365 Business Central. Arbeitet seit 2001 mit Microsoft-Technologien, seit 2018 mit Business Central und der Power Platform.
Führt ein Team von über zehn Entwicklern, jeder in seinem Spezialgebiet: Softwarearchitektur und Individualentwicklung, ETL- und Datenprojekte, API-Integrationen, mobile Anwendungen für Android und iOS, KI-Integration und Automatisierung.
Wir bauen mit denselben Werkzeugen, über die wir mit Ihnen reden. Claude Code und VS Code gehören bei uns zum Alltag, KI-gestützte Entwicklung ist Arbeitsweise und keine Vorführung. Was bei uns nicht funktioniert, empfehlen wir Ihnen auch nicht.
Systemlandkarte, Datenflusskarte, Risikoanalyse und ein Maßnahmenplan in drei Fristen. Am Ende war das Thema nicht Technik, sondern ein Betrieb, der nicht mehr an einzelnen Personen hängt.
Die Kundenbewertung lag in Excel, die Suche nach einem Dokument dauerte im Einzelfall bis zu vier Stunden. Ergebnis: Ablagelogik, Kundensteuerung nach Projektphase, Ressourcenplanung mit Zahlen statt Gefühl.
Kundendaten lagen verteilt in den einzelnen Firmen. Ergebnis: gruppenweites CRM, digitale Baustellenakte, Vertriebskennzahlen über alle Gesellschaften hinweg, dazu ein Portfolio-Board für die Priorisierung.
Stundenzettel auf Papier, Posteingang von Hand sortiert, Prüfungen aufwendig vorzubereiten. Ergebnis: 15 Maßnahmen in drei Phasen, von der Sofortstabilisierung über die Systemisierung bis zur Skalierung.
Acht Phasen der Unternehmensentwicklung, sauber durchdacht, aber nur als Konzept vorhanden und damit in jedem Mandat von Hand anzuwenden. Ergebnis: ein Werkzeug, das der Kunde selbst durchläuft. Zwölf Fragen, eine Gate-Logik statt einer Punktzahl, automatische Auswertung und ein Bericht, der genau eine Priorität nennt statt fünf Empfehlungen.
Dazu der Management-Steuerungs-Index, der den Zustand eines Unternehmens in einstellbarer Tiefe lesbar macht.
Wir nennen keine Kundennamen. Was ein Unternehmen uns über seine Abläufe zeigt, gehört ihm, und die wenigsten möchten öffentlich erklären, wo es bei ihnen geklemmt hat. Im Gespräch können wir konkreter werden.
Automatisierung mit KI kann bedeuten, dass Daten Ihr Haus verlassen. Sie muss es nicht. Welcher Weg für Sie in Frage kommt, hängt vom Prozess ab, von der Art der Daten und davon, was Sie verantworten wollen.
Deshalb steht diese Frage bei uns am Anfang und nicht im Kleingedruckten: Welche Daten braucht der Ablauf überhaupt, wo werden sie verarbeitet, wer kann sie sehen, und was davon deckt Ihre Datenschutzerklärung ab. Wir klären das vor der ersten Zeile Code, nicht danach.
Fast jedes Unternehmen, das uns ruft, hat schon etwas versucht. Ein CRM eingeführt. Eine Automatisierung gebaut. Einen KI-Piloten gestartet. Das Ergebnis ist selten ein lautes Scheitern. Es ist ein System, das läuft und niemandem etwas sagt.
Der Grund ist fast immer die Reihenfolge. Es wird automatisiert, was vorher nie beschrieben wurde. Es wird KI auf einen Ablauf gesetzt, den im Haus niemand vollständig kennt. Dann kostet die Technik Geld und liefert Rauschen.
Wir fangen deshalb nicht mit dem Werkzeug an, sondern mit dem Prozess, wie er heute wirklich läuft, nicht wie er im Organigramm steht. Das ist unspektakulär und dauert selten länger als einen Vormittag. Es ist aber der Unterschied zwischen einer Automatisierung, die trägt, und einer, die nach vier Monaten wieder von Hand umgangen wird.
Sie müssen Ihr Unternehmen nicht umbauen. Nehmen Sie den einen Ablauf, der Sie am meisten Zeit kostet, und bringen Sie ihn ins Gespräch mit. Wenn wir ihn nicht sinnvoll automatisieren können, sagen wir Ihnen das.